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Nächte
Abfahrt : 02/03/2018
Personen pro Zimmer/Wohneinheit
n.Erwachsene
n.Kinder


Veröffentlicht am 01/02/2018
Ufficio stampa Apt Val di Fassa

Die Ski Athleten Stefano Gross und Chiara Costazza und der Snowboarder Mirko Felicetti, haben am 1. Februar beim Chalet Valbona die Glückwünsche und Geschenke der Fassaner Gemeinden für die bevorstehende Olympiade erhalten

Eine Ladiner Fahne, die die Athleten als Botschafter ihrer Heimat nach Südkorea begleiten soll. Ein Buch, das die einzigartige Geschichte der Lifte und Pisten des Dolomiti Superski erzählt, wo die Athleten der Ski Nationalmannschaft jährlich trainieren. Eine Platte voller Käse, vom Puzzone die Moena Dop bis Cher de Fascia, um mit der Energie der gastronomischen Produkte ihres Landes nach PyeongChang zu gelangen.

Stefano Gross, Chiara Costazza und Mirko Felicetti starten zur Olympiade nach Südkorea, vom 9. bis 25. Februar, mit vielen Geschenken, die ihnen im Chalet Valbona im Skigebiet Alpe Lusia, von einigen Persönlichkeiten des Tales überreicht wurden, aber vor allem mit der Unterstützung und Begeisterung der gesamten Ladiner Gemeinschaft. «Wir werden eure Wettkämpfe mit Stolz verfolgen und vertrauen darauf, dass ihr euer Bestes geben werdet», so Elena Testor, Obfrau des Tales, Daniele DezulianPräsident der Liftgenossenschaft Val di Fassa und Karerpass und Fausto Lorenz, Präsident des Tourismusverbandes Val di Fassa. Für Chiara Costazza ist es bereits die vierte Olympiade (die erste war Turin 2006, wo sie Platz 8 im Slalom belegen konnte): «Ich lebe dieses sportliche Ereignis mit vollem Bewusstsein. Da es sich um ein einziges Rennen handelt, werde ich versuchen zwei gute Durchgänge hinzulegen, so wie ich es kann». Für Stefano Gross hingegen könnte der Koreaner Slalom endlich den Erfolg bringen, der bisher im Weltcup ausgeblieben ist, sowie eine Gelegenheit, den vierten Platz von Sochi 2014 zu verbessern. «In diesem Wettstreit zählt vor allem die Konzentration. Aber auch eine Prise Glück schadet nicht: ich habe bereits die Holzmedaille „gewonnen“, dieses Mal möchte ich eine aus Metall nach Hause bringen», sagt Gross lächelnd.

Zufrieden zeigt sich auch Mirko Felicetti, der sich dank eines vierten Platzes im letzten Parallel-Riesenslalom in Bansko qualifiziert hat: «Ich bin sehr glücklich über die Einberufung. Ich kenne die Olympiapiste und weiß bereits wo ich trainieren kann, deshalb werde ich versuchen mein Bestes zu geben, um mit einem Erfolg aus Südkorea zurückzukehren». Über den Druck, der auf den Athleten einer Olympiade lastet, spricht abschließend Angelo Dalpez, Präsident des Trentiner Landeswintersportverbandes FISI: «Die Olympiade ist ein schwieriger Wettbewerb – so Dalpez – auch aufgrund der Erwartung die in die einzelnen Athleten gesetzt wird. Bei Stefano und Chiara handelt es sich um erfahrene Athleten, die ihre gesamten Fähigkeiten und Ressourcen einsetzen werden, und auch Mirko hat bereits alle Qualitäten um in PyeongChang ein gutes Ergebnis zu erzielen. Ich bedanke mich bei ihnen für den Eifer, mit dem sie das Val di Fassa und das Trentino weltweit vertreten. Ein Dankeschön auch den Lift- und Sportgesellschaften des Ladiner Tales, die immer die optimale Verhältnisse schaffen, um Talente großzuziehen».






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