5 internationale Wanderwege durch 8 europäische Länder

Es sind 5 internationale Wanderwege, welche, über eine Strecke von über 5.000 Kilometern, auf 340 Etappen verteilt, die 8 europäischen Alpenländer vereinen, von Triest bis zum Fürstentum Monaco. Ein ehrgeiziges und gleichzeitig faszinierendes Projekt, bei dem, bereits existierende Wanderwege aufwertend, die ohne besondere Schwierigkeiten auch dem breiten Publikum zugänglich sind, sich das alpine Panorama in seiner ganzen Großartigkeit und Pracht als Erbe der Umwelt, der Geschichte und der Kultur mit einer gemeinsamen Identität darstellt.


Ein Wanderweg für Europa

Der trientinische Teil durch das Fassatal verläuft über einen mehr als spektakulären Wanderweg: von der "Viel dal Pan" (Bindelweg) mit Panoramaaussicht auf die Marmolada weiter in Richtung Catinaccio-Rosengarten. Die "gelbe Route" durchquert auch das Fassatal auf bereits vorhandenen Wegen, die keineswegs schwierig zu bewältigen sind. Vier Etappen, die im Fassatal vor den majestätischen Sella-, Marmolada- und Rosengarten Massiven verlaufen, lassen die Via Alpina zu einer echten Erlebniswanderung werden. Zahlreiche Schützhütten bieten sich zur Rast an. Dort werden auch die erforderlichen Ratschläge für diese Wegstrecke erteilt.

Die Via Alpina Etappen im Fassatal:

  • Etappe B22: Pordoijoch - Contrin Hütte; Strecke 16 km; Fahrzeit 6 Stunden; Höhenmeter im Aufstieg 720 m; Höhenmeter im Abstieg 930 m; 
  • Etappe B23: Contrin Hütte - Fontanazzo; Strecke 15 km; Fahrzeit 6 Stunden; Höhenmeter im Aufstieg 740 m; Höhenmeter im Abstieg 1.360 m;
  • Etappe B24: Fontanazzo - Antermoia Hütte; Strecke 9 km; Fahrzeit 4 Stunden; Höhenmeter im Aufstieg 1.150 m; Höhenmeter im Abstieg 40 m;
  • Etappe B25: Antermoia Hütte - Bolzano Hütte (Schlernhaus); Strecke 11 km; Fahrzeit 5.30 Stunden; Höhenmeter im Aufstieg 820 m; Höhenmeter im Abstieg 860 m.


Alpenweg Etappe B22: Pordoijoch - Contrin Hütte

Routenbeschreibung Richtung Triest-Fürstentum Monaco: vom Pordoijoch folgt man dem bequemen und breiten Weg Nr. 601 (Höhenweg Nr. 2) der zwischen der "Casa Alpina" und dem Hotel Savoia beginnt und hinauf bis zur Schutzhütte Fredarola führt. Von hier geht man auf dem "Viel dal Pan" ("Bindelweg"), durch den Südhang vom "Sas Ciapel" in östlicher Richtung weiter. Der Weg verläuft fast flach, auf halber Hanghöhe, durch die Wiesen, die dieses Lavamassiv kennzeichnen. Bei der Schutzhütte Viel dal Pan angekommen geht man auf einem gut erkenntlichen Pfad, gegenüber der Marmolada weiter. Bei der Weggabelung mit dem Verbindungsweg zur "Porta Vescovo" angelangt, geht man rechts hinunter in Richtung Fedaia-See und Stauwerk, und zwar stets auf dem Weg Nr. 601. Bei der Schutzhütte Marmolada "E. Castiglioni" wird der Weg Nr. 605 eingeschlagen, der, nach einer ersten Kehre, entschieden nach Westen führt. Weiter steigt man auf dem bequemen Saumpfad ab, der bis zum Hotel Villetta Maria bringt. Von hier folgt man stets dem Wegweiser Nr. 605 auf dem asphaltierten Strasse, das man bald, bei der ersten Kreuzung, verlässt. Man schlägt links die Schotterstraße ein, die bis zur Staatsstraße führt. Man überquert sie und geht links bis zur Leitplanke, dann auf einem gut sichtbaren Kiesweg außen an ihr talabwärts. Kurz darauf biegt man rechts in den Wald ein. Man überquert ihn im Zickzackkurs auf ebener gewundener Strecke, dann steigt man ab und erreicht neuerlich die Staatsstrasse. Man begibt sich auf die andere Straßenseite, geht links bergauf und überquert die Brücke. Nach wenigen Metern schlägt man rechts auf einem langen Wegstück durch den Wald bis zum Weg Nr. 602-bis ein, der zur Schotterstraße (Wegweiser Nr. 602) führt, die von Alba di Canazei zur Schutzhütte Contrin verläuft.

Variante: von der Schutzhütte Marmolada "E. Castiglioni" folgt man der Stauwerkstrasse dann steigt man bis zur Schutzhütte Cima Undici auf. Gegenüber der Hütte wird der Weg Nr. 606 eingeschlagen, der bis zur Schutzhütte Pian dei Fiacconi führt (als Alternative kann man auch die Seilbahn wählen). Von hier, geht man westlich stets auf dem Weg Nr. 606 in Richtung des Gran Vernel weiter. Auf der Höhe der Taleinsenkung angekommen, die zur "Forcella Marmolada" hinaufführt, steigt man links auf einer Gletscherzunge bis zur Scharte hoch. Auf dem Südhang geht man bergab, nämlich zuerst auf einem abgesicherten Wegstück und dann auf dem Geröllfeld bis man den Weg Nr. 610 einschlägt. Man folgt diesem in Richtung Westen und steigt zur Schutzhütte Contrin ab.

Beschreibung der Route in umgekehrter Richtung: von der Schutzhütte Contrin geht man auf der Straße (Wegweiser Nr. 602) bis fast in die Talsohle abwärts. Bei der Brücke biegt man rechts in den Weg nach Penìa di Canazei ein. Beim Wildbach Avisio angelangt (mit einem Steg -links- in Richtung Dorf), schlägt man rechts den Weg Nr. 605 ein, der an der Bergflanke des Gran Vernel bis zur Staatsstraße entlangläuft. Man folgt dieser nach links bis zu einem kleinen Platz wenige Meter jenseits der Brücke. Man überquert die Strasse und geht durch den Wald auf einer Schotterstraße, die zunächst steil bergauf führt, dann zwischen den Felsbrocken eines alten Bergsturzes fast eben verläuft. Man kommt neuerlich zur Staatsstraße, auf der man wenige Meter zurücklegt (zum Teil direkt an der Leitplanke entlang). Dann wird die Straße überquert und bei einem Cruzifix die breite Kiesstraße eingeschlagen, die zum Hotel Villetta Maria führt. Rechter Hand tritt man wieder in den Wald ein, und zwar auf dem Weg Nr. 605, der zur Schutzhütte Marmolada "E. Castiglioni" führt. Der Hütte gegenüber wird der Weg Nr. 601 eingeschlagen, der auch als "Bindelweg" bekannt ist. Auf dieser Strecke wird die Wanderung bis zur Schutzhütte Fredarola und von dort rechts bergab zum Pordoijoch fortgesetzt.

 


Alpenweg Etappe B23: Contrin Hütte - Fontanazzo

Routenbeschreibung in Richtung Triest-Fürstentum Monaco: von der Schutzhütte Contrin geht man auf dem bequemen Weg Nr. 648, bis zum San Nicolò Pass und zur gleichnamigen Schutzhütte bergauf. Dort führt der Weg auf dem grasbewachsenen Bergsattel in Richtung Nordwesten (Wegweiser Nr. 613), und zwar mit Überquerung des "Varos-Grates" und Abstieg auf einen Grassattel. Man folgt der östlichen Felswand von "Croda Neigra" und anschließend führt der Weg, über die "Forcia Neigra", hinunter in die Talmulde von Ciampac, die von einigen Liftanlagen durchzogen ist. Bei der Schutzhütte Tobià del Giagher, mitten in der Wiesenmulde, angelangt, steigt man auf dem gegenüberliegenden Hang (Wegweiser Nr. 645) bis zum "Pian de Siele" bergauf, und von hier in das rauhe Val de Grepa, das rechts vom schwarzen Felsgestein der "Crepa Neigra" dominiert wird, bergab. Die Wanderung setzt sich in Richtung Tal, bis zur Ansammlung der Hütten und Almen fort, von denen einige in letzter Zeit renoviert wurden. Von den weitläufigen Weiden gelangt man in Kürze zum Gefälle, das auf die Talsohle des Fassatals bringt. Auf einem steilen gepflasterten Saumpfad mitten im Wald führt der Weg bis zum Wildbach Avisio. Man überquert ihn, geht man nach links und in Kürze erreicht man das Dorf Fontanazzo.

Variante: vom Grassattel, vor der "Croda Neigra", steigt man geradeaus auf, dem Wegweiser Nr. 613-bis folgend. Der Südhang vom "Sas de Rocia" wird auf einem abgesicherten Pfad, "Lino Pederiva" genannt, überquert, der neuerlich beim "Sella Brunéch" in den Weg Nr. 613 einmündet. Von hier folgt man in Richtung "Crepa Neigra" dem nicht nummerierten Weg, der auf dem grasbewachsenen Bergkamm bis zum "Pian de Siele" führt.

Beschreibung der Route in umgekehrter Richtung: bei Fontanazzo schlägt man den Weg Nr. 645 ein, der hinauf zum Val de Grepa führt. Aus dem Wald kommend, betritt man die Hochebene dieses durch einige Hirtenansiedlungen gekennzeichneten Hängetals. Auf einem kurvenreichen Weg erreicht man den "Pian de Siele" wo der Abstieg in Richtung Ciampac beginnt. Bei der Schutzhütte Tobià del Giagher angekommen, steigt man auf dem gegenüberliegenden Hang bis zur "Forcia Neigra" hinauf. Von hier setzt sich der Weg zuerst auf dem nordöstlichen Felshang der "Croda Neigra", und dann auf einem grasbewachsenen Bergsattel fort. Nachdem man den "Varos-Grat" überquert hat, erreicht man den San Nicolò Pass und die nahegelegene Schutzhütte. Danach, auf dem Weg Nr. 608 steigt man ins Contrin-Tal ab und kommt zur gleichnamigen Schutzhütte.

 


Alpenweg Etappe B24: Fontanazzo - Antermoia Hütte

Routenbeschreibung in Richtung Triest-Fürstentum Monaco: von der Ortschaft Fontanazzo schlägt man in Richtung Westen den Saumpfad (Wegweiser Nr. 577) ein, der einige zum Teil gepflasterten steilen Abschnitte überwindet und mit engen Kehren bis zur Taleinmündung des Val di Dona führt. Kurz nach der Durchquerung von vereinzelten Hirtenansiedlungen mundet der Pfad Nr. 577 in den Weg Nr. 580, der von Mazzin durch das Val Udai bergauf führt. Durch die "Camerloi-Wiesen" setzt sich der Weg, jetzt Nr. 580, bis zum Talschluß fort. Auf den teilweise grasbewachsenen Geröllfeldern der östlichen "Cima di Dona-Seite" erreicht man den gleichnamigen Sattel. Über das Geröllfeld auf dem Südhang von diesem Berg gelangt man zur Antermoia Hütte.

Beschreibung der Route in umgekehrter Richtung: von der Antermoia Hütte erreicht man in kurzer Zeit den Dona Pass. Im gleichnamigen Hängetal angelangt, geht man an einigen Almen vorbei, bis hin zur Aussicht auf die Talsohle. Auf einem zum Teil gepflasterten Weg wird die Wanderung durch den Wald, hinunter bis nach Fontanazzo fortgesetzt.

 


Alpenweg Etappe B25: Antermoia Hütte - Bolzano Hütte (Schlernhaus)

Beschreibung der Route in Richtung Triest-Fürstentum Monaco: bei der Antermoia Hütte überquert man den Bach und geht links in Richtung des gleichnamigen Sees mit seinen schönen grau-blauen Farben, wo sich laut einiger einheimischer Sagen die Hexen aus dem Val di Fassa versammelten. Man folgt seiner linken Uferseite, man legt das öde Schwemmland des "Valon d’Antermoia" zurück und dann auf einem Pfad, der häufig zu Beginn des Sommers noch verschneit ist, steigt man bis zum Antermoia Pass hoch. Von hier über die Geröllfelder am Fuße des Kesselkogels gelangt man zum Grasleitenpass und zur gleichnamigen Hütte. Nun betritt man die Provinz Bozen und auf steilen und engen Kehren steigt in den Grasleitenkessel ab. Bei einer Kreuzung biegt man rechts, durchquert den obengenannten Kessel und anschließend steigt man die enge Schlucht zum Molignon Pass auf. Die Wanderung setzt sich über öde Geröllfelder auf den Gipfeln fort und schließlich geht hinunter zur Tierser-Alpl-Hütte weiter. Dann begibt man sich auf einem bequemen Weg, der durch die Hochgebirgsweiden vom Bärenloch führt, in westlicher Richtung. Auf engen Kehren steigt man über einen Steilhang auf. Man umgeht die Roterdspitze, geht schräg weiter, man umgeht einen Pfeiler aus Porphyrgestein und schließlich gelangt man zum Plateau des Schlern. Man kommt an zwei sanfte Erhebungen, die aus Dolomitgestein bestehen - eines der wenigen Beispiele, dieser in den westlichen Dolomiten noch vorhandenen Gesteinsarten - vorbei. Über glatte Steinplatten, Erdschollen und Geröllfelder gelangt man zum Weg Nr. 1, der links zum Schlernhaus führt.

Variante: auch wenn der gleichnamige Klettersteig überwiegend in entgegengesetzter Richtung begangen wird, kann man dennoch den Aufstieg zum Kesselkogel auf dem gleichnamigen östlichen und den Abstieg auf dem westlichen Klettersteig (Wegweiser Nr. 585) machen. Kurz vor dem Antermoiapaß beginnt der abgesicherte Teil, der in Richtung Gipfel führt, und zwar über zahlreiche Felsbänder und Rinnen. Um zum Gipfel zu kommen, folgt man dem Bergkamm in nördlicher Richtung. Beim Abstieg wird der Bergkamm hingegen in südlicher Richtung begangen, dann auf anderen Feldbändern und durch die Rinnen des Südhangs steigt man, hinunter bis zum Grasleitenpaß, ab.

Beschreibung der Route in umgekehrter Richtung: vom Schlernhaus werden in östlicher Richtung die Geröllfelder des Schlern überquert. Zunächst geht man über Steilhänge und schroffe Abhänge bergab und anschließend erreicht man auf der Ebene die Tierser-Alpl-Hütte. Über Felsgestein steigt man auf dem gegenüberliegenden Hang hinauf und anschließend zum ersten Sattel hinunter. Der Weg führt zum nahen Molignon Pass. Gegenüber befinden sich der Grasleitenpaß und die Schutzhütte, die man durch die gleichnamige Talsenke gehend erreicht. Links geht man hinauf zum Antermoia Pass und von hier bergab in das darunter liegende tiefe Tal und zur Antermoia Hütte.


Alle erforderlichen Auskünfte für eine gute geplante Wanderung im Val di Fassa

Schutzhütten Sommer
Lade die Liste der im Sommer geöffneten Schutzhütten im PDF-Format herunter. Der File beinhaltet Telefonnummern und die Öffnungszeiten der Schutzhütten im Fassatal. Siehe auch: Schutzhütten, die dem Tourismusverband Val di Fassa angeschlossen sind.

Touren mit den Bergführern
Im Sommer bietet sich den Gästen unseres Tals ein abwechslungsreiches Tourenprogramm mit unseren Bergführern. Ausgewählt und zusammengestellt, um alle Ansprüche zu erfüllen.

Taxidienst Sommer
Genießen Sie Ihre Ferien ohne Auto! Mit unserem Taxidienst, den Nahverkehrsbussen und der Dolomitenrundfahrt (Linienbus Dolomitenpässe) ist die einzigartige Bergwelt der Dolomiten mit ihren schönsten Wanderwegen leicht erreichbar.

PanoramaPass, Ihr Passierschein für die Dolomiten im Sommer
Beim PanoramaPass handelt es sich um eine Fahrkarte, die im Sommer die freie und unbegrenzte Benutzung der Aufstiegsanlagen des gesamten Tales ermöglicht. Außerdem ermöglicht der Pass für die Gesamtdauer seiner Gültigkeit auch die Benutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel.

Sommer Liftanlagen
Für eine bessere Vorbereitung deines Wanderurlaubes, haben wir in der Sektion Liftanlagen die Öffnungs- und Schliessungszeiten der Liftanlagen, sowie die Kosten der Liftkarten aufgeführt.

Wanderkarte
Hier können Sie folgende Prospekte downloaden: die Broschüre mit Wandervorschlägen der Via Alpina im Fassatal.


Sicherheit in den Bergen

  • Suchen Sie für Ihre Bergtouren die Routen aus, die Ihren körperlichen Leistungsfähigkeiten und Ihren technischen Kenntnissen entsprechen und informieren Sie sich ausführlich über die geplante Wanderroute. Sollten Sie als Gruppe wandern, sollte die Gehzeit in Bezug auf die langsamsten Wanderer berechnet werden.
  • Passen Sie Ihre Kleidung und Ausstattung dem jeweiligen Schwierigkeitsgrad und der Länge Ihre Wanderung an und führen Sie in einem Rucksack alle Dinge mit sich, die für einen eventuellen Notfall erforderlich sind sowie eine Erste-Hilfe-Ausrüstung.
  • Unternehmen Sie, falls möglich, nie alleine eine Bergtour; unterrichten Sie in jedem Fall jemanden von Ihren geplanten Wanderroute und melden Sie sich nach Ihre Rückkehr.
  • Informiere Sie sich über die Wetteraussichten und beobachten Sie kontinuierlich die Entwicklung des Wetters.
  • Sollten Zweifel bestehen, kehrt man am besten zurück. Manchmal ist es besser, auf eine Tour zu verzichten bevor man sich einer Schlechtwetterfront aussetzt oder Schwierigkeiten überwinden muss, welche die einigen Kräfte, Leistungsfähigkeit und Ausrüstung übersteigen. Vor Begin der Tour sollten Sie sich über mögliche Alternativstrecken Rückkehr informieren.
  • Nehmen Sie Ihre Abfälle wieder ins Tal mit. Schonen Sie die Tier- und Pflanzenwelt. Weichen Sie möglichst nicht vom Weg ab und vermeiden Sie Abkürzungen. Respektieren Sie die lokalen Kulturen und Traditionen! Erinnern Sie sich, dass Sie Gast der Bergbevölkerung sind.


Siehe auch: Webcam im Val di Fassa


Offizielle Webseite der Via Alpina


tourist-guide
VAL DI FASSA TOURIST GUIDE

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Prospekte und Kataloge

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