Das Fassatal kehrt mit der Nachholveranstaltung des ursprünglich in Crans-Montana geplanten Rennens in den Mittelpunkt des alpinen Skisports zurück
Das Fassatal bestätigt damit seine führende Rolle in der internationalen Skiszene. Mit der Nachholabfahrt der Damen finden im ladinischen Tal insgesamt drei Weltcup-Rennen statt. Die offizielle Bestätigung erfolgte in den vergangenen Tagen durch den Generaldirektor des Alpinen Skiweltcups der Frauen, Peter Gerdol, über die Website des Internationalen Skiverbands FIS. Das Programm sieht Zeittraining am Mittwoch, den 4., und Donnerstag, den 5. März vor, die Nachholabfahrt am Freitag, den 6. März, eine zweite Abfahrt am Samstag, den 7. März, sowie den Super-G am Sonntag, den 8. März.
Für das Fassatal ist es nach 2021 und 2024 bereits das dritte Mal als Austragungsort der höchsten Rennserie. Damit wird eine langjährige organisatorische Tradition bestätigt, die mehr als 30 Europacup-Rennen, die Winter-Universiade 2013 sowie die Junioren-Weltmeisterschaften 2019 umfasst - ermöglicht durch die Zusammenarbeit von Val di Fassa Grandi Eventi, Ski Team Fassa, US Monti Pallidi und FassActive.
«Wir waren auf diese Möglichkeit vorbereitet», erklärt Cristoforo Debertol, Generalsekretär des Organisationskomitees, «und wir sind bereit, einen zusätzlichen Wettkampftag zu bewältigen, der eine außergewöhnliche Chance für die Sichtbarkeit der Region darstellt». Die Piste La VolatA, die im Hinblick auf die bevorstehenden Rennen in Bezug auf Sicherheit und Zugänglichkeit angepasst wurde, präsentiert sich bereits in ausgezeichnetem Zustand. Die organisatorischen Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, um Athletinnen und Teams des Weißen Zirkus bestmöglich zu empfangen.
