11. Juli 2026 11:00
Ladinische Spezialitäten und toller musikalischer Unterhaltung beleben eines der ältesten Ortsteil von Moena für zwei Tage mit Festivitäten
Es ist der älteste Ortskern von Moena, der für einen Abend wieder zu altem Leben erwacht. Sein Name verweist auf seine bäuerlichen Wurzeln: "Ciajeole" leitet sich von "ciajea" ab, dem Raum, in dem einst Käse hergestellt wurde. Zwischen alten Scheunen, blumengeschmückten Höfen und Häusern, die noch immer Geschichten aus den Bergen erzählen, werden lange Tische im Freien gedeckt, um sich von den Aromen der Tradition verführen zu lassen. Im Mittelpunkt stehen die Spezialitäten aus dem Fassatal und die Produkte der Region, angefangen beim berühmten Puzzone di Moena, während Volksmusik den Tag mit Fröhlichkeit und guter Laune begleitet. Ein kleines, schlichtes und authentisches Stadtteilfest, bei dem man die Freude am Zusammensein und die unverfälschte Atmosphäre des Dorfes wiederentdecken kann.
Zu diesem Anlass wird auch die kleine Kirche Madonnina geöffnet, ein barockes Juwel mit achteckigem Grundriss, das 1713 erbaut wurde und sich im Besitz der Familie Sommavilla befindet. Im Inneren kann man einen wertvollen Holzaltar und ein Altarbild des Fassaner Künstlers Giovanni Felicetti bewundern.
Samstag, 11. Juli, ab 11:00 Uhr: Aperitif auf der Platz, Öffnung der Küche ab 12:00 Uhr, Nachmittagsimbiss mit hausgemachten Kuchen und Strauben (hausgemachte Süssigkeiten in der charakteristischen Schneckenform), Abendessen und Live-Musik von 20:00 bis 23:30 Uhr.
Sonntag, 12. Juli, ab 11:00 Uhr: Aperitif auf der Platz, Öffnung der Küche ab 12:00 Uhr, Nachmittagsimbiss mit hausgemachten Kuchen und Strauben, Abendessen und Live-Musik von 19:00 bis 22:30 Uhr.
Organisiert von den Freiwilligen des "Grop de Ciajeole". Das Viertel kann vom Dorf aus zu Fuß erreicht werden. An den beiden Festtagen ist die Straße vom "Dante" Brunnen zur Kirche "Madonnina" für den Autoverkehr gesperrt. In der Nähe gibt es keine Parkplätze.
