Praktische Tipps für Ausflüge mit dem Hund

Praktische Tipps für Ausflüge mit dem Hund

Bewährte Praktiken für Wanderungen

Im Fassatal mit dem Hund: Praktische Tipps für Spaziergänge

Mit dem eigenen Hund in den Bergen zu wandern, ist eines der schönsten Vergnügen. Bevor Sie sich jedoch auf den Weg machen, sollten Sie sich einige gute Regeln ins Gedächtnis rufen: Sie dienen dem Schutz der Natur, der Achtung vor dem Leben auf der Alm und der Förderung eines korrekten und umsichtigen Verhaltens auf den Wanderwegen. Sie dienen auch Ihrem eigenen Wohl, dem Ihres Hundes und dem der Menschen, denen Sie unterwegs begegnen.

Unsere Empfehlungen

  • Halten Sie Ihren Hund an der Leine (vorzugsweise nicht länger als 1,5 Meter) und unter Kontrolle. Halten Sie Ihren Hund in Ihrer Nähe, wenn Sie anderen Personen begegnen, die mit oder ohne Tier, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind.

  • Achten Sie auf die Beschilderung. Achten Sie auf Kinderspielplätze und auf gemischte Wege, die sowohl von Wanderern als auch von Radfahrern genutzt werden. Viele Wanderwege führen durch Schutzgebiete mit Wildtieren oder Weideflächen mit freilaufenden Tieren, die oft von Wachhunden bewacht werden.

  • Maulkorb und Leine sind in öffentlichen Verkehrsmitteln und in Liftanlagen obligatorisch.

  • Folgen Sie den ausgeschilderten Wegen. Nehmen Sie keine Abkürzungen und respektieren Sie Privateigentum.  

  • Sammeln Sie Kot ein. Dies ist wichtig, da sonst Wiesen und Weiden, die für Wiederkäuer bestimmt sind, verunreinigt werden. Werfen Sie die Beutel nicht in der Natur weg, sondern entsorgen Sie sie in den dafür vorgesehenen Behältern. 

  • Untersuchen Sie das Fell Ihres Hundes nach Spaziergängen auf kleine Wunden, Zecken oder Insektenstiche. In den kälteren Monaten ist es wichtig, die Ballen vor Rissbildung zu schützen. Wenn Ihr Hund keinen Pfotenschutz tragen möchte, können Sie spezielle Schutzbalsame auftragen.

  • Halten Sie Abstand zu Vieh und führen Sie Ihren Hund in Ihrer Nähe: Bellen, Rennen oder abrupte Bewegungen können frei weidende Tiere aufschrecken.

  • Nehmen Sie einen Napf und eine Wasserflasche mit: Entlang der Wanderwege, insbesondere in größeren Höhen, gibt es nicht immer Brunnen oder Bäche, an denen Ihr Hund trinken kann.

  • Führen Sie Ihren Hund nicht an der Leine, während Sie mit dem Fahrrad fahren: Dies ist nach der Straßenverkehrsordnung verboten und kann sowohl für Sie als auch für Ihren Hund gefährlich sein. Wenn Sie gemeinsam mit Ihrem Hund aktiv sein möchten, steigen Sie vom Rad ab und gehen Sie zu Fuß weiter.

Mit Respekt und Aufmerksamkeit wird jeder Spaziergang zu einer schönen Begegnung mit der Natur, mit jenen, die den Weg mit Ihnen teilen, und mit den Menschen, die sich jeden Tag um die Berge kümmern.

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